Die Ankara-Berlin Bridge 2026, die darauf abzielt, die wirtschaftlichen, politischen und diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei unter der Führung der jungen Generation weiter zu stärken, fand in Berlin mit breiter Beteiligung statt. Die Organisation, die Vertreter der türkischen und deutschen Wirtschaft, der Diplomatie und der Zivilgesellschaft auf einer Plattform zusammenbrachte, war Schauplatz wichtiger Botschaften für die Zukunft der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern.

Die Ankara-Berlin Bridge 2026, die am 26. Juni unter der Schirmherrschaft der Berliner Industrie- und Handelskammer (IHK Berlin) stattfand, ging über die Feier der 30-jährigen Bruderschaftspartnerschaft zwischen den Wirtschaftsjunioren Berlin und JCI Ankara hinaus und zeichnete sich als internationale Wirtschafts- und Diplomatieplattform aus, die darauf abzielt, die Zukunft der türkisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen zu gestalten.

Gemeinsame Vision für die deutsch-türkische Freundschaft der Zukunft
Das Projekt wurde unter der gemeinsamen Leitung von Ayhan Boran Yavuz, Leiter für internationale und interkulturelle Beziehungen bei den Wirtschaftsjunioren Berlin, und Erdem Sönmez, Mitglied des Vorstands für internationale Beziehungen der Wirtschaftsjunioren Berlin-Brandenburg, umgesetzt.
Die beiden Persönlichkeiten strebten danach, die seit 30 Jahren bestehende Bruderschaftsbeziehung zwischen Berlin und Ankara nicht nur als symbolischen Jahrestag zu betrachten, sondern sie in eine internationale Plattform für die Entwicklung dauerhafter Kooperationen zwischen jungen Unternehmern, der Wirtschaft, der Diplomatie und der Zivilgesellschaft zu verwandeln. Das Konzept der Organisation, die diplomatischen Kontakte und der strategische Inhalt wurden ebenfalls im Einklang mit dieser gemeinsamen Vision entwickelt.

Starke Unterstützung der IHK Berlin
Die IHK Berlin, eine der einflussreichsten Wirtschaftsorganisationen Deutschlands, leistete institutionelle Unterstützung für die Organisation und trug zu ihrer Durchführung auf internationaler Ebene bei.
In seiner Eröffnungsrede betonte Sebastian Stietzel, Präsident der IHK Berlin, die strategische Bedeutung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Türkei für Europa. Stietzel hob hervor, dass internationale Kooperationen zwischen jungen Unternehmern von großer Bedeutung für die Zukunft der europäischen Wirtschaft seien.

Generationenübergreifende Solidarität in der türkisch-deutschen Wirtschaft
Zu den wichtigen Unterstützern der Veranstaltung gehörte auch Birol Becer, das erste Mitglied türkischer Herkunft im Vorstand der IHK Berlin.
Die Unterstützung von Becer, der seit vielen Jahren maßgeblich zur Steigerung der Sichtbarkeit der türkisch-deutschen Wirtschaft beiträgt, in Verbindung mit der Vision der jungen Generationenvertreter Ayhan Boran Yavuz und Erdem Sönmez, wurde als starkes Beispiel für institutionelle Kontinuität und generationenübergreifende Solidarität in der türkisch-deutschen Wirtschaft gewertet.

Internationaler Aufruf an junge Unternehmer
Die Eröffnungsrede des Programms hielt Projektleiter Ayhan Boran Yavuz, die Abschlussrede Erdem Sönmez.
In den Reden wurde betont, dass die Bruderschaftsbeziehung zwischen Berlin und Ankara eine Grundlage für die gemeinsame Zukunft darstellt und dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Deutschland weiter ausgebaut werden muss.
Die Teilnehmer wiesen außerdem darauf hin, dass:
- Junge Unternehmer international stärker unterstützt werden müssen,
- Die Visahürden für die Wirtschaft reduziert werden müssen,
- Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Türkei und Europa gestärkt werden müssen,
- Nachhaltige Partnerschaften auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens entwickelt werden müssen.
wurden hervorgehoben.

Diplomatie und Wirtschaft trafen auf einer Plattform zusammen
Die Moderation des Programms übernahm Dilara Erdem (IHK Berlin), und an der Konferenz nahmen hochrangige politische und diplomatische Vertreter aus Deutschland und der Türkei teil.
Bei der Veranstaltung:
- Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr,
- Susanne Szech-Koundouros, Leiterin der Europaabteilung im Bundesministerium für Wirtschaft,
- Devran Ayık, Leiter der Handelsabteilung der Botschaft der Republik Türkei in Berlin
bewerteten die Zukunft der türkisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen.
Devran Ayık vertrat bei der Konferenz den Botschafter der Republik Türkei in Berlin, Gökhan Turan.

Besuche bei der Botschaft und der TD-IHK
Das Programm im Rahmen der Ankara-Berlin Bridge beschränkte sich nicht nur auf die Konferenz.
Im ersten Teil des Tages empfing der Botschafter der Republik Türkei in Berlin, Gökhan Turan, die Delegationen von JCI Ankara und den Wirtschaftsjunioren Berlin in der Botschaft.
Anschließend wurde die Delegation vom Generaldirektor der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer (TD-IHK), Okan Özoğlu, in der Zentrale der TD-IHK empfangen.
Bei den Gesprächen wurden die türkisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen, die internationale Rolle junger Unternehmer und mögliche gemeinsame Projekte für die Zukunft erörtert.
Breite Beteiligung türkisch-deutscher Institutionen
Die offizielle Delegation aus Ankara wurde von Dr. Begüm Erikçi, Präsidentin von JCI Ankara, angeführt.
Bei der Veranstaltung waren außerdem:
- Die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TD-IHK),
- Der Türkisch-Deutsche Unternehmerverein (TDU),
- Das Netzwerk Europäisch-Türkischer Unternehmen (NETU)
sowie Generaldirektoren, Vorstandsmitglieder und hochrangige Vertreter zahlreicher anderer Institutionen vertreten.
Das Zusammentreffen von Wirtschaft, Diplomatie und Zivilgesellschaft unter einem Dach unterstrich die institutionelle Reputation der Organisation auf internationaler Ebene.
Neues Modell der Zusammenarbeit in den türkisch-deutschen Beziehungen
Die Ankara-Berlin Bridge 2026 ging über eine symbolische Veranstaltung zur Feier von 30 Jahren Bruderschaft hinaus und zeichnete sich als vorbildliche internationale Plattform aus, die zeigt, dass der wirtschaftliche und politische Dialog zwischen der Türkei und Deutschland von den jungen Generationen getragen wird.
Die unter der gemeinsamen Leitung von Ayhan Boran Yavuz und Erdem Sönmez durchgeführte Organisation wurde als bedeutende Erfolgsgeschichte bewertet, die das gegenseitige Vertrauen stärkt, die internationale Vision junger Unternehmer unterstützt und die türkisch-deutsche Freundschaft in die Zukunft trägt.
Bericht: Ayhan Boran Yavuz


































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