Die Ergebnisse einer Umfrage, die das Unternehmen YouGov für die Deutsche Presse-Agentur (DPA) vom 14. bis 17. August durchgeführt hat, wurden veröffentlicht. Laut der Umfrage, an der 2.091 Personen teilnahmen, glauben 36 Prozent der Befragten, dass Bundeskanzler Friedrich Merz sein Amt in diesem Jahr fortsetzen, aber vor dem Ende der Legislaturperiode, also vor 2029, zurücktreten wird.
18 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie Merz' Rücktritt noch in diesem Jahr erwarten.
Der Anteil derer, die glauben, dass Merz bis zu den nächsten Wahlen im Jahr 2029 im Amt des Bundeskanzlers bleiben wird, lag bei 29 Prozent. 17 Prozent der Befragten äußerten sich zu dieser Frage nicht.
Im Juli hatte es Personalwechsel im Kabinett, in der Bundestagsfraktion der Unionsparteien (CDU/CSU) und in der CDU-Führung gegeben. Auf die Frage, ob diese Änderungen Merz' Autorität innerhalb der Partei gestärkt oder geschwächt haben, gaben 36 Prozent der Befragten an, dass sie seine Autorität „erheblich“ geschwächt hätten. 31 Prozent sagten, sie hätten sie „etwas“ geschwächt.
Nur 1 Prozent der Befragten war der Meinung, dass die Änderungen Merz' Autorität „erheblich“ gestärkt hätten. 5 Prozent gaben an, dass sie seine Autorität „etwas“ gestärkt hätten. 19 Prozent der Teilnehmer äußerten, dass diese Personalwechsel Merz' Autorität weder gestärkt noch geschwächt hätten.






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