Der Gründungsantrag der Yeni Parti, die von Özgür Özel und den ihn begleitenden Abgeordneten nach ihrem Austritt aus der CHP gegründet wird, wurde dem Innenministerium übergeben.
Eine fünfköpfige Delegation, die die Gründungsformalitäten der Partei abwickelt, traf um 10:30 Uhr im Innenministerium ein.
Nach den offiziellen Formalitäten übergab die Delegation den Gründungsantrag der Partei, die Liste der Gründer und die entsprechenden Dokumente dem Generalsekretariat des Innenministeriums.
Nach der Antragstellung gab der Abgeordnete von Ankara, Murat Emir, vor dem Ministerium eine Erklärung gegenüber der Presse ab.
Emir erklärte, sie hätten mit der Yeni Parti eine große und hoffnungsvolle Reise angetreten:
"Wir haben unsere brandneue Partei gegründet, die hoffentlich ein sehr wichtiger Meilenstein in der türkischen Politikgeschichte sein wird. Wir haben gerade unsere Gründungsdokumente von unserem Innenministerium erhalten. Wir hoffen nun, dass die weiteren Verfahren innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein werden und unsere Partei noch vor Tagesende rechtlich gegründet ist. Unter der Führung unseres geschätzten Vorsitzenden Özgür Özel schließen wir heute mit unseren 91 Abgeordneten die Gründungsphase dieser Partei ab, und von heute an werden wir viel stärker und institutioneller wieder auf den Plätzen, in den Arenen, auf den Feldern, in den Fabriken und an den Universitäten präsent sein."
Emir beantwortete die Fragen der Journalisten und sagte, sie hätten sich lediglich für die Gründung der Yeni Parti beworben. Er fügte hinzu, dass sie planten, die Wahl des Parteivorsitzenden nach Abschluss der Verfahren abzuhalten.
Emir berichtete, dass sie sich bezüglich des Gründungsprozesses mit dem stellvertretenden Innenminister Bülent Turan getroffen hätten. Er dankte der Bürokratie des Ministeriums für die Erledigung der notwendigen Formalitäten.
Emir sagte: "Wir hoffen, dass unsere neue Partei sehr wichtige Dienste leisten, einen sehr wichtigen Platz in der türkischen Politikgeschichte einnehmen, an die Macht kommen und dieser Tag nach Lausanne wieder als ein schöner Tag, als ein Neuanfang gefeiert wird."
Emir teilte mit, dass 91 Abgeordnete an der Gründung der Partei beteiligt seien.
Nachdem der Gründungsantrag vom Innenministerium bearbeitet wurde, werden die eingereichten Dokumente und die Liste der Gründer geprüft.












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