Der Globale Journalistenrat wies in seiner Erklärung anlässlich des 24. Juli, des Tages der Presse, auf die Bedeutung des Gesetzes über den Berufsverband der Journalisten für die Zukunft des Journalismusberufs hin und forderte eine gesetzliche Regelung für Lösungen.
In der Erklärung, die unterzeichnet von KGK-Vorsitzendem Mehmet Ali Dim veröffentlicht wurde, wurde betont, dass Journalisten im sich wandelnden Medienumfeld mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten, beruflicher Unsicherheit, neuen Herausforderungen durch die Digitalisierung, Informationsverschmutzung und Desinformation zu kämpfen haben. Es wurde festgestellt, dass umfassende Schritte, die die Würde des Berufs schützen und die Rechte der Journalisten sichern, unvermeidlich geworden sind.

Forderung nach einer starken rechtlichen Grundlage für den Journalismus
Der Rat erklärte, dass die Umsetzung des seit langem diskutierten Gesetzes über den Berufsverband der Journalisten einen wichtigen Beitrag zur Anhebung der Berufsstandards und zur effektiveren Anwendung ethischer Grundsätze leisten werde. Es wurde ferner angemerkt, dass diese Regelung nicht nur die Arbeitsbedingungen der Journalisten verbessern, sondern auch das Recht der Gesellschaft auf Zugang zu korrekten und zuverlässigen Informationen stärken werde.
In der Erklärung hieß es: „Das Inkrafttreten des Gesetzes über den Berufsverband der Journalisten wird eine der bedeutsamsten Entwicklungen für unseren Berufsstand sein. Die wahre Feier für die Pressewelt wird an dem Tag stattfinden, an dem diese Regelung umgesetzt wird.“
Gedenken an Pressemärtyrer
Am Ende seiner Botschaft zum 24. Juli, dem Tag der Journalisten und der Presse, gratulierte der KGK allen Journalisten, die sich opferungsvoll für die korrekte Information der Öffentlichkeit einsetzen. Die Pressevertreter, die während ihrer Tätigkeit ihr Leben verloren, wurden ebenfalls mit Barmherzigkeit, Dankbarkeit und Respekt gedacht.
Die Verantwortlichen wiesen darauf hin, dass eine starke, unabhängige und ethischen Werten verpflichtete Pressestruktur ein unverzichtbarer Bestandteil sowohl des Journalismusberufs als auch der demokratischen Gesellschaftsordnung ist.













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