Das Statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) hat die endgültigen Inflationsdaten für Juli für die Eurozone und die Europäische Union (EU) bekannt gegeben.
Demnach stieg die jährliche Inflation in der Eurozone von 2,8 Prozent im Juni auf 2,9 Prozent im Juli. Auf monatlicher Basis lag die Inflation im Juli bei 0,2 Prozent. Im Juli des Vorjahres hatte die jährliche Inflation in der Eurozone bei 2 Prozent gelegen.
Auch in den von Eurostat veröffentlichten vorläufigen Daten war die jährliche Inflation für Juli auf 2,9 Prozent und die monatliche Inflation auf 0,2 Prozent geschätzt worden.
Die Kerninflation in der Eurozone wurde im Juli auf jährlicher Basis mit 2,5 Prozent und auf monatlicher Basis mit 0 Prozent gemessen.
Im Juli betrug die jährliche Inflation bei Energieprodukten 10,3 Prozent, bei Dienstleistungen 3,3 Prozent, bei Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabakprodukten 1,2 Prozent und bei nicht-energetischen Industrieprodukten 0,9 Prozent.
In der EU stieg die jährliche Inflation von 2,9 Prozent im Juni auf 3 Prozent im Juli. Die monatliche Inflation in der EU lag bei 0,2 Prozent.
Im Juli wurde die Inflation im Vergleich zum Vorjahresmonat in Deutschland mit 2,8 Prozent, in Frankreich mit 2,4 Prozent, in Italien mit 2,9 Prozent und in Spanien mit 3,9 Prozent berechnet.






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