Nach dem Vorfall, der sich während des CSD (Christopher Street Day) Pride-Marsches in Berlin, der Hauptstadt Deutschlands, ereignete und als mutmaßlicher Angriff untersucht wird, hat die Berliner Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung Cansel Kiziltepe eine schriftliche Erklärung abgegeben.

Kiziltepe äußerte ihre tiefe Betroffenheit über den Vorfall und erklärte, die Nachricht des Angriffs habe sie zutiefst erschüttert. Ihre Gedanken seien bei den Verstorbenen und Verletzten, ihren Familien und allen, die Zeugen des Vorfalls wurden.

„Ich bin in tiefer Trauer und Bestürzung“

Senatorin Cansel Kiziltepe erklärte in ihrer Stellungnahme, dass die Tragödie sie zutiefst betroffen mache, und äußerte sich wie folgt:

„Die Nachricht dieses schrecklichen Vorfalls hat mich zutiefst erschüttert. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen, die Zeugen des Geschehens werden mussten. Ich bin in großer Bestürzung und tiefer Trauer.“

„Gewalt und Menschenfeindlichkeit haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“

Kiziltepe betonte, dass der Angriff, der sich bei der CSD-Veranstaltung ereignete, einem Symbol für Vielfalt, Respekt und friedliches Zusammenleben, äußerst schwerwiegende Folgen für die Gesellschaft habe.

In ihrer Erklärung betonte Kiziltepe, dass Gewalt und Hass in keiner Weise akzeptabel seien, und fügte hinzu:

„Dieser Gewaltakt an einem Tag, der Vielfalt, gegenseitigen Respekt und friedliches Zusammenleben repräsentiert, hat uns alle zutiefst verletzt. Gewalt und Menschenfeindlichkeit dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.“

Dank an Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte

Die Berliner Senatorin Kiziltepe dankte der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungskräften, die schnell am Tatort eintrafen und eingriffen. Sie drückte auch ihre Dankbarkeit gegenüber dem Organisationsteam des CSD Berlin und den Freiwilligen für ihre engagierte Arbeit aus.

Kiziltepe schloss ihre Erklärung mit den Worten:

„Ich danke der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungsteams für ihr schnelles und professionelles Eingreifen, sowie dem Organisationsteam des CSD Berlin und allen Freiwilligen, die sich vor Ort um die Opfer gekümmert haben, aufrichtig.“

Die Behörden teilten mit, dass die Ermittlungen zu dem Vorfall in Berlin in alle Richtungen fortgesetzt werden, während die Untersuchungen zur Ursache des Angriffs andauern.