Die Yeni Parti hat bei ihren Organisationsarbeiten in Deutschland den ersten konkreten Schritt für Berlin unternommen. Der vom Parteivorstand beauftragte 10-köpfige Einberufungsausschuss wurde unter den Vorsitz von Remzi Kaplan gestellt, einem Geschäftsmann, der in der türkischen Gemeinschaft Berlins wohlbekannt ist. Der Ausschuss wird seine erste Sitzung am Sonntag, den 23. August, abhalten.

Yeni Parti gibt Startschuss für Berliner Organisation

Der Parteivorstand der Yeni Parti hat im Rahmen seines Ziels, die Organisationsarbeiten in Deutschland auszuweiten, einen neuen Organisationsprozess in Berlin eingeleitet. In diesem Zusammenhang wurde ein 10-köpfiger Einberufungsausschuss beauftragt, die Gründungsarbeiten der Berliner Einheit durchzuführen und den Organisationsprozess abzuschließen.

Es wurde mitgeteilt, dass das Ernennungsschreiben vom 18. August 2026 von der stellvertretenden Parteivorsitzenden für Auslandsorganisation und Abgeordneten der Yeni Parti, Nurhayat Altaca Kayışoğlu, unterzeichnet wurde.

Zum Vorsitzenden des Einberufungsausschusses wurde Remzi Kaplan ernannt, eine Persönlichkeit, die in der Berliner Geschäftswelt und der türkischen Gemeinschaft wohlbekannt ist.

10-köpfiger Einberufungsausschuss ernannt

Der vom Parteivorstand der Yeni Parti beauftragte Einberufungsausschuss setzt sich aus folgenden Namen zusammen:

Remzi Kaplan, Cem Güney Torun, Hakan Madi, Okyay Çelebi, Cumali Kangal, Gizem Karaçay, Seçil Uygungil, Koray Türkcanlı, Melis Beste Güvenalp und Fatma Güvenç.

Es wurde erklärt, dass der Ausschuss daran arbeiten wird, den Gründungsprozess in Berlin zu leiten, die Organisationsstruktur zu schaffen und die Infrastruktur für einen demokratischen Wahlprozess vorzubereiten.

Yeni Parti organisiert sich in Berlin

Remzi Kaplan: „Wir haben die Genehmigung vom Parteivorstand erhalten“

Remzi Kaplan, Vorsitzender des Einberufungsausschusses, sagte, dass der Prozess nach den Gesprächen im Parteivorstand der Yeni Parti in Ankara Gestalt angenommen habe.

Kaplan verwendete in seiner Erklärung folgende Worte:

„Vor einigen Tagen wurde ich nach Ankara in den Parteivorstand der Yeni Parti eingeladen. Die Gespräche, die wir insbesondere mit unserer stellvertretenden Parteivorsitzenden für Auslandsorganisation und Abgeordneten, Frau Nurhayat Altaca Kayışoğlu, führten, verliefen positiv. Am Dienstag, den 18. August, wurden wir zusammen mit unseren Kollegen, mit denen wir zusammenarbeiten werden, als Einberufungsausschuss beauftragt.“

Kaplan erklärte, dass in Berlin ein neuer Strukturierungsprozess im Namen der Yeni Parti beginnen werde, und betonte, dass der Einberufungsausschuss keine dauerhafte und gewählte Führung sei.

Kaplan sagte: „Als ein vom Parteivorstand der Yeni Parti bevollmächtigter Ausschuss werden wir in Berlin eine neue Einheit schaffen, die unserer Partei würdig ist. Der Einberufungsausschuss ist keine dauerhafte und durch Wahlen ins Amt gekommene Führung. Seine Aufgabe ist es, den Gründungs- und Organisationsprozess zu leiten, die notwendige Infrastruktur vorzubereiten und die Struktur an den Punkt zu bringen, an dem demokratische Wahlen durchgeführt werden können.“

Ziel: Eine Organisationsstruktur für demokratische Wahlen schaffen

Kaplan erklärte, dass die Hauptaufgabe des Einberufungsausschusses darin bestehe, die organisatorische Grundlage der Yeni Parti in Berlin vorzubereiten, dass die notwendigen Arbeiten für die Gründung durchgeführt würden, Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammengebracht würden und eine Organisationsstruktur geschaffen werde.

Kaplan betonte, dass Einberufungsausschüsse keine Alternative zu gewählten, dauerhaften Führungen seien, und erklärte, dass ihr Hauptziel darin bestehe, den Gründungs- oder Kongressprozess vorzubereiten und den demokratischen Willen der Mitglieder zum Ausdruck zu bringen.

Erste Sitzung am 23. August

Remzi Kaplan, Vorsitzender des Einberufungsausschusses der Yeni Parti Berlin, gab bekannt, dass der beauftragte 10-köpfige Ausschuss seine erste Sitzung am Sonntag, den 23. August 2026, abhalten wird.

Bei der Sitzung wird erwartet, dass der Fahrplan für die in Berlin durchzuführenden Organisationsarbeiten festgelegt und erste Bewertungen zum Gründungsprozess vorgenommen werden.