Bei 6 Mitarbeitern am Frankfurter Flughafen in Deutschland wurde Malaria festgestellt. Nachdem 2 Mitarbeiter aufgrund von „Malaria tropica“, einer der gefährlichsten Malaria-Arten, ihr Leben verloren hatten, wurde am Flughafen Alarm ausgelöst. Die Behörden gehen davon aus, dass die Krankheit durch eine infizierte Mücke übertragen worden sein könnte.
Zwei Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen in Deutschland sind an Malaria tropica (Plasmodium falciparum), einer der gefährlichsten Malaria-Arten, gestorben.
Insgesamt 6 Mitarbeiter am Flughafen wurden mit Malaria diagnostiziert; die anderen 4 Mitarbeiter erholten sich nach der Behandlung.
Die Behörden gehen davon aus, dass die Krankheit von einer infizierten Anopheles-Mücke übertragen wurde, die mit einem Flugzeug aus einer Malaria-Region nach Frankfurt gelangte, und am Flughafen wurden Mückenfallen aufgestellt.
Zwei Mitarbeiter am Frankfurter Flughafen in Deutschland sind an Malaria gestorben. Während festgestellt wurde, dass insgesamt 6 Mitarbeiter am Flughafen an „Malaria tropica“, einer der gefährlichsten Malaria-Arten, erkrankt waren, gehen die Behörden davon aus, dass die Krankheit von einer infizierten Mücke übertragen worden sein könnte, die mutmaßlich mit einem Flugzeug aus einer Malaria-Region nach Deutschland gelangte.
6 MITARBEITER AN MALARIA ERKRANKT
Laut einer Erklärung des Frankfurter Gesundheitsamtes wurde bei 6 Mitarbeitern am Flughafen Malaria festgestellt. Der erste Todesfall ereignete sich Anfang Juli, die Todesursache wurde jedoch später ermittelt. Der zweite Mitarbeiter verstarb im August. Die anderen 4 Mitarbeiter sollen sich nach ihrer Behandlung in gutem Gesundheitszustand befinden.
Es wurde angegeben, dass keiner der erkrankten Mitarbeiter in Länder gereist war, in denen Malaria verbreitet ist. Daher wird angenommen, dass die Fälle mit einer seltenen Übertragungsform, der sogenannten „Flughafen-Malaria“, in Verbindung stehen.
INFIZIERTE MÜCKE KÖNNTE MIT FLUGZEUG GEKOMMEN SEIN
Deutsche Behörden gehen davon aus, dass die Krankheitsquelle wahrscheinlich eine infizierte Anopheles-Mücke ist, die mit einem Flugzeug aus einer Malaria-Region nach Frankfurt gelangte.
Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt an, dass die Mücke möglicherweise im Fracht- oder Gepäckraum eines Flugzeugs nach Deutschland gelangt ist. Es wird angenommen, dass die infizierte Mücke Mitarbeiter am oder in der Nähe des Flughafens gestochen haben könnte.
MÜCKENFALLEN AM FLUGHAFEN AUFGESTELLT
Am Frankfurter Flughafen wurden Mückenfallen aufgestellt, um die mögliche Infektionsquelle zu bestimmen. Es wurde mitgeteilt, dass die gefangenen Mücken im Labor untersucht und ihre Arten sowie mögliche Herkunft erforscht werden.
„KEIN RISIKO DER ÜBERTRAGUNG VON MENSCH ZU MENSCH“
Peter Tinnemann, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes, sagte, dass nach den Fällen keine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch erwartet werde. Die Behörden schätzen das Risiko für die Bevölkerung Frankfurts zum jetzigen Zeitpunkt als sehr gering ein.
Auch das RKI weist darauf hin, dass die Flughafen-Malaria eine äußerst seltene Übertragungsform ist. Es wurde berichtet, dass der vorherige dokumentierte Fall von Flughafen-Malaria in Deutschland ebenfalls im Jahr 2023 am Frankfurter Flughafen auftrat.
EINE DER GEFÄHRLICHSTEN MALARIA-ARTEN
Es wird angegeben, dass die Fälle mit Malaria in Verbindung stehen, die durch Plasmodium falciparum verursacht wird, auch bekannt als Malaria tropica. Diese Art gilt als eine der gefährlichsten Formen der Malaria, da sie unbehandelt schwerwiegend verlaufen und tödlich sein kann.






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